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VW investiert Milliarden in Elektromobilität

Bis Ende 2022 sollen bei VW mehr als 34 Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektromobilität, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste sowie in die Digitalisierung fließen. Außerdem startet die erste Serienproduktion von Elektrofahrzeugen in Europa am Standort Zwickau.

Stuttgart, 20. November 2017 – Der VW Konzern wird in den kommenden Jahren Milliardenbeträge in Elektromobilität, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste und die Digitalisierung investieren, um seine Innovations- und Technologiekräfte weiter auszubauen. Insgesamt will das Unternehmen in diese Zukunftstechnologien bis Ende 2022 mehr als 34 Milliarden Euro stecken. Der größte Anteil davon wird für die Elektrifizierung und die Hybridisierung aller Konzernmodelle verwendet. Damit erhöht Volkswagen sein Engagement für diese umweltfreundliche Antriebsart und fördert die im September angekündigte Elektrifizierungsoffensive „Roadmap E" – diese sieht vor, das gesamte Modellportfolio bis 2030 zu elektrifizieren.

Eine zentrale Maßnahme ist der Ausbau des Standorts Zwickau zum reinen E-Mobilitäts-Werk. Dort investiert VW rund eine Milliarde Euro und konzentriert in der sächsischen Stadt in einer ersten Phase die Serienproduktion seiner zukünftigen E-Fahrzeuge auf Basis des neuen Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB). 2020 wird der Volkswagen I.D. als erstes Fahrzeug der neuen Generation von E-Automobilien auf den Markt kommen. Der neue E-Antriebs-Baukasten wird es ermöglichen, E-Fahrzeuge mit Reichweiten von 400 bis 600 Kilometern, Schnellladefähigkeit und großen Package-Vorteilen zum Preis eines vergleichbaren Diesel-Pkw anzubieten.

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